• Kanada (Maritimes und Neufundland)
  • kanadische Geschichte: geringfügige Angelegenheiten auf ganz kleiner Bühne

    Mich beschleicht der Verdacht, dass sich die Zeit meiner Heimsuchung Kanadas in großen Schritten dem Ende nähert. Jetzt muß ich mal sehen, wie ich die kleinen Geschichten, die ich noch auf Lager habe irgendwie unterbringe. Glücklicherweise war es heute zwar sehr schön… aber es gab nichts wirklich Neues. Da kann ich mich noch einmal dem […]

  • Kanada (Prärie bis Quebec)
  • 20.000 Kilometer später

    Die Zeit verfliegt und so jung kommen wir nicht mehr zusammen…verdammt, jetzt ist mir mein Phrasenschwein runtergefallen. Seitdem wir auf dem Weg von Quebec nach Montreal die 20.000 Kilometer Schallmauer durchbrochen haben, bin ich ganz wehmütig… Heute Nachmittag habe ich Mutti zum Flughafen gebracht. Beim letzten Gang durch die Stadt konnten wir das fertige Werk […]

  • Kanada (Prärie bis Quebec)
  • Diätmarmelade

    Die landschaftliche Vielfalt Kanadas habe ich in den letzten Beiträgen hinreichend dargestellt. Leider stehen die Hotels, Motels und B&Bs in Sachen Vielfalt der Landschaft in nichts nach. Es gibt eigentlich keine verlässlichen Größen. In Grand-Mere war das sehr angenehm. Das B&B war verhältnismäßig günstig, das Zimmer großzügig dimensioniert und schön eingerichtet. Das Frühstück war überaus […]

  • Kanada (Prärie bis Quebec)
  • Norwegisches Rätsel

    Ich habe heute bei Wikipedia den Breitengrad von Tadoussoc nachgesehen. Das ist der nördlichste Punkt unserer Reise und landschaftlich sehr norwegisch. Mit 48° 9´N liegt es aber irgendwo am Weißwurstäquator. Im Gegensatz zu den deutschen Bewohner dieser Breiten haben wir uns heute Morgen mit einer Fjordwanderung bespaßt. Da sich dort aber kein Tier blicken lassen […]

  • Kanada (Prärie bis Quebec)
  • Krummholz

    Nach dem Abstecher in die Wald- und Seenlandschaften Kanadas ging es heute in die Taiga. Ja, eigentlich sind wir dafür noch zu weit südlich, aber kommerzieller Holzschlag, Käferbefall und drei große Waldbrände seit 1800 haben dafür gesorgt, dass der Mont-du-Lac-des-Cygnes nur spärlich bewachsen ist. Wem gerade nichts einfällt, dass er den Franzosen vorwerfen kann, für […]