Polar Breeze

Zum Abschied hatte der „Aitutaki International Airport“ (nicht meine Worte) tatsächlich noch einmal alles aufgefahren um mir zu imponieren. Nicht ein, nicht zwei, sondern ganze drei Flugzeuge waren am Sonntagnachmittag da, um die christliche Gemeinde zu verhöhnen.

Mit der Saab (links) bin ich geflogen und mit der kleinen Maschine rechts wurde mein Gepäck geflogen. Wer mit der dritten Maschine wohin geflogen ist, weiß nur Pogo, der einäugige Gott derer, die mit Besteck essen.

In Auckland war es dann gleich etwas frischer. Marc hat mir erzählt, dass es zwei Tage vor meiner Ankunft ganz tolles Wetter war, jetzt aber eine „polar breeze“ herrscht, die die Temperaturen etwas gesenkt und am Tag meiner Ankunft wohl – bin ja erst abends gelandet – auch für Regen gesorgt hat. Todesmutig habe ich davon unbeeindruckt den weiten Weg ins Northland und zur Bay of Islands angetreten.

Aber grämt Euch nicht, am nächsten Tag stellte sich das auf dem Weg gen Norden so dar:

Fragt mich bitte nicht warum das Bild im webm-Format um 90 Grad gedreht ist – das weiß wieder nur Pogo. Aber entweder 90 Grad gedreht oder keinen Ton und da habe ich mir gedacht: Einen schönen Mann kann nichts entstellen!

Es sind tagsüber „nur“ rund 20 Grad, aber die Sonne hat sich tapfer gehalten. OK, morgens ist tatsächlich ein Pulli zur kurzen Hose angesagt, aber ich habe es überlebt.

Am Cape Reinga war das Wetter weiter so schön, dummerweise war es nicht mehr so angenehm leer. Kurz vor meiner Ankunft hatte ein Bus eine Ladung lustiger Chinesen (?) und ein anderer ein paar Inder (?) ausgespruckt und so war mir etwas zu viel los. Ich will gar nicht wissen was hier während der Saison los ist…

Links im Bild der indische Ozean, rechts im Bild der pazifische Ozean und in der Mitte kleine Punkte aus Indien und China.

Morgen soll es dann aber endlich regnen, so dass ich dann vielleicht endlich mal dazu komme mich mit Vancouver oder meine Schmutzwäsche zu bespassen…

12 Kommentare

  1. Haustier sagt: Antworten

    Einen richtig häßlichen Menschen kann übrigens auch nichts entstellen…

    1. Rob sagt: Antworten

      Das ist richtig. DA DU aber nirgends im Bild bist, ist dies irrelevant!

  2. Haustier sagt: Antworten

    Das mit dem Video kann ich Dir erklären: Du hast in bester DAU-Manier das Tablet beim Filmen hochkant gehalten, also ein Video im 9*16-Format aufgenommen. Das Format kennt aber kein Programm, weshalb es Dein Video wie ein 16*9-Format behandelt – und schwups, Dein Antlitz dreht sich um 90°. Du könntest noch versuchen, rechts und/oder links so viel schwarzen Balken mit dranzupacken, dass im Ergebnis wieder ein 16*9-Format daraus wird. Aber die dafür notwendige Software fehlt Dir im Zweifel…

    1. Rob sagt: Antworten

      Nein. Das Video war direkt vom Telefon perfekt hochkant. Auch umgewandelt in mp4-Format war es hochkant (nur ohne Ton) und im webm-Format dann plötzlich um 90 Grad gedreht…

  3. TomTe sagt: Antworten

    Anfang November steppt bei uns auch der Bär – auf den Friedhöfen. Vielleicht triffst Du da Jemanden!

    1. Rob sagt: Antworten

      Mhh…nö. Da ziehe ich den November hier vor.

      1. TomTe sagt: Antworten

        Dem ist Nichts hinzuzufügen!

  4. Haustiers dickes Weib sagt: Antworten

    Die kleinen menschlichen oder Land-am-Horizont-Punkte?

    1. Rob sagt: Antworten

      Die menschlichen Pünktchen, die man auf dem Bild kaum sehen kann…

  5. Haustiers dickes Weib sagt: Antworten

    Letztes hieße allerdings, dass Indien oder China sein Territorium dezent ausgedehnt hätte..

    1. Rob sagt: Antworten

      nicht so laut, ich sehe schon die Chinesen eine Insel vor der Küste bauen!

  6. Haustiers dickes Weib sagt: Antworten

    Oder eine Brücke zum chinesischen Festland.

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